Der Walk of Shame ist eine interaktive Kampagne, die über Zwangsprostitution und sexueller Ausbeutung aufklärt. Die Kampagne funktioniert über Fußspuren, die auf dem Boden aufgesprüht werden und stilisierte Charaktere aus dem Milieu vertreten: das Opfer von Zwangsprostitution*, der Zuhälter** und verschiedene Freier***. ​​​​​​​
Installation 2017
Quartier Nord, Essen
Installation 2018
Schadowplatz Düsseldorf
Installation 2017
Sanaa Gebäude, Essen
Making Of 2017
Disclaimer
*In der Kampagne Walk of Shame ist die Rolle des Opfers von Zwangsprostitution und Menschenhandel eine gesellschaftlich gelesene Frau. Meine Recherche und der Austausch mit vielen Sozialarbeiter*innen, die in diesem Gebiet arbeiten, hat ergeben dass es sich bei den Opfern meistens um Frauen in diesem Sinne handelt. Das schließt alle anderen Geschlechter allerdings nicht aus. Auch nonbinäre Personen können Opfer von Zwangsprostitution und Menschenhandel werden. 
** In der Kampagne Walk of Shame ist die Rolle des Zuhälters ein gesellschaftlich gelesener Mann. Allerdings können auch Frauen* in dieser Position sein, beispielsweise die sogenannten "Madammes".
*** In der Kampagne Walk of Shame sind die Rollen der Freier gesellschaftlich gelesene Männer. Allerdings können auch alle anderen Geschlechter die Rolle der Freier annehmen. 

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